Nintendo YouTube Creators Program startet in weiteren Ländern

Nintendo’s umstrittenes YouTube Creators Program ist ab sofort in weiteren Ländern erhältlich. Spieler aus Kanada, Brazilien, Panama, Chile, Peru und Argentinien haben demnach ab sofort auch die Möglichkeit Nintendo-Content auf YouTube zu monetarisieren.

YouTube Kanäle die sich für das Nintendo’s Creators Program eintragen verpflichten sich dabei ausschließlich Spiele zu zeigen, die von Nintendo freigegeben wurden. Sollten Spiele von anderen Publishern auch auf dem jeweiligen Channel zu finden sein, müssen diese gelöscht werden, oder fliegen aus dem Creators Program.

Das könnte dich auch interessieren

Kommentare

4 Responses to “Nintendo YouTube Creators Program startet in weiteren Ländern”
  1. Obrok sagt:

    Hmm, sicher das man dort heraus fliegt und nicht die Zahlung von 70% auf 60% reduziert wird?

    So hab ich es überall verstanden das man mit Nintendo Only Content das Meiste verdient, fals man noch Andere Spiele zeigt.

  2. Himbeer Toni sagt:

    Lächerlich, selbstgefällig und unsympatisch was Nintendo hier abzieht, trägt jedenfalls alles andere als zur Imagepflege bei. Aber mitmachen ist ja freiwillig und jeder der das tut ist meiner Meinung nach selber Schuld.

    • Crap sagt:

      „Lächerlich, selbstgefällig und unsympatisch…“ Yep! Das beschreibt genau jedes Kommentar von dir.

    • SeSei sagt:

      Wenn ich mal ganz unbedarft vorschlagen dürfte:
      „[…] unsympatisch was Nintendo hier abzieht, trägt jedenfalls alles andere als zur Imagepflege bei. Aber mitmachen ist ja freiwillig […]“. Den Rest kannst du dir sparen, weil, sorry, beleidigend. Dann noch ein kleines „Meiner Meinung nach“ reingeworfen, und keiner braucht sich über dich beschweren. Deine letzten paar Kommentare fand ich übrigens erfrischend vernünftig und hatte gehofft, dass es so bleibt 🙁
      Nur so als kleine Sichtweise von mir.
      Back to topic:Ich persönlich hab‘ mit der ganzen YouTube-Geschichte nix am Hut, bin aber auch der Meinung, dass das was Nintendo hier macht, nicht unbedingt die perfekteste Lösung ist. Aber es ist immerhin ihr geistiges Eigentum, in das sie Jahre an Arbeit und einige Millionen Euro gesteckt haben. Wer dann herkommt, und mit guter, aber doch überschaubarer Arbeit ’ne schnelle Mark verdienen will, sollte da schon bereit sein, demjenigen, der die Hauptarbeit gemacht hat, etwas abzugeben, Gratiswerbung hin oder her. Ich hoffe nur, diese Diskussion artet nicht wieder in eine riesige Schlammschlacht aus.

Hinterlasse ein Kommentar!

Du musst dich anmelden um ein Kommentar zu schreiben

Aktuelle Tests

Donkey Kong Country Tropical Freeze Test

90%

Unepic Test

80%

Super Mario 3D World Test

80%

Call of Duty Ghosts Wii U Test

70%

Sonic Lost World Test

60%