Need for Speed: Most Wanted U Test

Wii U Besitzer mussten etwas länger auf Need for Speed: Most Wanted U warten. Die lange Wartezeit hat aber ab sofort ein Ende denn EA veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerstudio Criterion (Burnout Paradise) nun endlich auch die Wii U Version von Need for Speed Most Wanted. Neben einer aufpolierten Grafik und dem integrierten DLC „Ultimate Speed Pack“ will der neue Need for Speed-Ableger noch mit speziellen Features für das Wii U GamePad punkten. Ob die Wii U Version hält was sie verspricht, erfährt Ihr in unserem nachfolgenden Test.

Aufpolierte Texturen bei konstanter Framerate dafür etwas weniger Sichtweite

Bereits im Vorfeld gab das Entwicklerstudio Criterion bekannt, dass man die Wii U Version grafisch im Vergleich zur Xbox 360 und PlayStation 3 Version aufgepäppelt hat. Der auffallendste Unterschied findet sich in den hochauflösenden PC-Texturen die auch in der Wii U Version zum Einsatz kommen. Ermöglicht wird der Einsatz der besseren Texturen durch den größeren Arbeitsspeicher der Konsole.

Neben den hübscheren Texturen hat Criterion auch leichte Verbesserungen an den Lichteffekten vorgenommen. Sehr hübsch gelöst wurden auch die Reflektionen auf nassem Asphalt. Im Vergleich zur Xbox 360 und PlayStation 3 Version müssen bei der Sichtweite kleinere Abstriche gemacht werden. Der Unterschied ist hierbei aber nur minimal ausgefallen und dürfte Spielern die keinen direkten Vergleich vor sich haben nicht weiter auffallen.

Die Polizei fährt gern mal mit.

Die Polizei fährt gern mal mit.

Insgesamt präsentiert sich Need for Speed: Most Wanted U in einer sehr ansehnlichen Aufmachung. Die Fahrzeuge sehen gut aus und erinnern ohne weiteres an Ihre realen Gegenstücke. Gefahren wird auf Wunsch in der Third- oder First-Person-Ansicht. Eine Cockpit-Ansicht gibt es leider nicht, was doch etwas schade ist. New Heaven wurde mit viel liebe zum Detail entworfen und unterteilt sich in verschiedene Viertel wie z.B. ein Industrieviertel oder Wohngegenden. An Autobahnen sowie etwas abgelegenere Rennschauplätze wurde auch gedacht. Grafisch bleiben recht wenig Wünsche offen.

GamePad, Pro Controller, Wiimote, Nunchuck oder Classic Controller – für jeden was dabei

Need for Speed: Most Wanted U gibt sich beim Support für Eingabegeräte vorbildlich. Neben der Möglichkeit das Spiel über das Wii U GamePad zu steuern, kann man auch auf den Pro Controller, die alte WiiMote oder auf den Classic Controller zurückgreifen. Auf Wunsch kann man auch eine Bewegungssteuerung aktivieren, die über Sensoren im Wii U GamePad ermöglicht wird. Nach einer etwas längeren Eingewöhnungszeit funktioniert diese Eingabemethode recht annehmbar, kann sich aber nicht mit der Genauigkeit der Sticks messen.

Auf Wunsch kann die Kampagne auch mit der Unterstützung eines zweiten Spielers bewältigt werden. Einer der Spieler übernimmt in diesem Fall das Wii U GamePad und kann somit wie ein Fahrlehrer bei der Steuerung des Fahrzeugs etwas nachhelfen. Zusätzlich hat man über das Wii U GamePad die Möglichkeit „gewollte Cheats“ auszuführen. So ist es möglich den Verkehr zu kontrollieren, von Tag auf Nacht umzuschalten oder im Falle einer Verfolgung durch die Polizei diese zu sabotieren. Der unterstützende Spieler kann weiters das derzeit ausgewählte Fahrzueg per Knopfdruck ändern. Hierbei unterscheiden sich die Einstellungsmöglichkeiten im Single-Player und im Multiplayer-Modus. Während man im Multiplayer-Modus die verschiedenen Fahrzeuge eines Herstellers direkt über den Touchscreen auswählen kann, muss man im Single Player Modus solange den Button des Herstellers bestätigen, bis der gewünschte Bolide ausgewählt wurde. Auf Wunsch kann das GamePad auch eine größere Kartenansicht darstellen über die z.B. ein anderer Spieler Kurven schon im Vorfeld ankündigen kann. Spielt man alleine führt der Blick vom Fernseher auf die Karte am Wii U GamePad in den meisten Fällen zu einem Unfall. Hier gilt also wie auch im echten Leben die Regel, wenn der Tacho bei 200 steht, ist ein Blick auf die Landkarte oder andere interessante Dinge nicht die beste Idee.

Einstellungen am GamePad

Einstellungen am GamePad

Die Wii U spezifischen Features können als eine nette Zugabe gesehen werden, verändern das Spielerlebnis aber nur minimal. Will man auch jüngere oder unerfahrene Spieler an das virtuelle Steuer lassen, kann das unterstützende Lenken über das GamePad den Einstieg erleichtern. Für ausgedehntes Spielen zusammen fehlt aber leider der Tiefgang. Jüngere Spieler könnten hier aber trotzdem länger Spaß haben. Need for Speed: Most Wanted U kann auf Wunsch direkt über das Wii U GamePad gespielt werden. Einen lokalen Multiplayer-Modus bei dem ein Fahrer über das GamePad und ein anderer über den Fernseher spielt gibt es nicht. Hier hätten die Entwickler in der zusätzlichen Entwicklungszeit mehr investieren können.

Die Steuerung an sich ist sehr arcadelastig und erlaubt es auch bei höheren Geschwindigkeiten das Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Einer der wichtigsten Aspekte ist das driften das man durch ein kurzes antippen der Bremse auslösen kann. Im Test viel uns subjektiv auf, dass die Steuerung über den Pro Controller etwas genauer ablief als über das GamePad.

Die Kampagne: Viele Fahrzeuge und wiederkehrende Spielmodi in einer offenen Welt

Anders als bei anderen Teilen der Serie hat man bei Need for Speed Most Wanted U direkt zu Beginn des Spiels Zugriff auf einen ziemlich umfangreichen Fuhrpark. Insgesamt können in der Wii U Version 45 lizenzierte PS-Monster ausgefahren werden. Durch dem in der Wii U Version integrierten DLC „Ultimate Speed Pack“ wird das Grundspiel um 5 Fahrzeuge sowie 70 Meilensteine erweitert. Bislang ist noch nicht bekannt, ob auch andere bislang erschienene DLCs für die Wii U Version veröffentlicht werden, das ist aber eine andere Geschichte.

Kollisionen werden hübsch in Szene gesetzt.

Kollisionen werden hübsch in Szene gesetzt.

In Need for Speed: Most Wanted U beginnt man nicht mehr mit schwächeren Wagen die immer wieder verbessert werden können. Das neue Spielprinzip gibt einem direkt zu Beginn eine Auswahl an PS-Starken Boliden verschiedener Hersteller. Je nachdem welches Fahrzeug man auswählt, hat man Zugriff auf verschiedene Rennen. Die Möglichkeit das eigene Fahrzeug aufzubessern besteht weiterhin, wenn auch in einer etwas vereinfachten Version. Schafft man es bei den jeweiligen Rennen in die Top 3 winken neben Speed Points auch Erweiterungen für das eigene Fahrzeug. Es gibt es verschiedene Reifenarten, Nitro-Einspritzung, verschiedene Chassis-Arten, neue Getriebe, oder verschieden Karosserien die freigeschalten werden können. Modifikationen am Fahrzeug finden nur unter der Haube statt und nehmen keinen Einfluss auf das Aussehen der Fahrzeuge. Wer die Modifikationsmöglichkeiten anderer Need for Speed Teile bevorzugt, sollte sich also überlegen, ob Most Wanted U wirklich die beste Wahl ist. Ist man lange genug mit einem Fahrzeug unterwegs, kann man auch noch Pro Versionen der jeweiligen Erweiterungen freischalten. Hierfür muss man die Autolog Challenges der jeweiligen Wagen erfüllen.

Die Rennen in Need for Speed: Most Wanted bieten leider nicht viel Abwechslung. Die meiste Zeit fährt man eine vorgegebene Strecke ab oder absolviert Rundrennen. Teilweise gibt es Zeit-Challenges oder Rennen bei denen eure durchschnittliche Geschwindigkeit ausschlaggebend ist. Hier und da greift auch die Polizei in die Rennen ein und erschwert somit das vorankommen. Um euch aufzuhalten setzt die Polizei z.B. Straßensperren oder je nach Fahndungslevel auch Nagelsperren ein.
Neben den fahrzeugspezifischen Rennstrecken gibt es die bereits im oberen Absatz erwähnten Autolog Challenges. Diese beinhalten Herausforderungen wie z.B. mehrere Kilometer auf der falschen Spur oder abseits der Rennstrecke zu fahren. Neben Speed Points bringen die Herausforderungen teilweise auch neue Modifikationen für euer Fahrzeug.

Sprungmöglichkeiten an fast jeder Ecke.

Sprungmöglichkeiten an fast jeder Ecke.

Fairhaven ist gespickt mit Radarkameras, Sprungmöglichkeiten und anderen Challenges. Eure Ergebnisse werden aufgezeichnet und automatisch mit euren Freunden verglichen. Fährt Ihr z.B. an einem Radar vorbei, wird eure Geschwindigkeit gemessen und aufgezeichnet. Diese kleinen Herausforderungen bei denen man sich direkt mit seinen Freunden messen kann fördern die Motivation mehr als man Anfangs glauben möchte. Man fährt mehr als einmal gezielt mit Höchstgeschwindigkeit an einem Radar vorbei, um in der Rangliste weiter oben zu stehen.

Die Gegner-KI ist durchaus gut gelungen, setzt aber weiterhin auf das Gummiband-Prinzip. Gegnerische Fahrzeuge tendiert manchmal dazu in Wände zu fahren und stecken zu bleiben. In unserem Test waren wir z.B. in eine Massenkarambolage verwickelt in der gut drei Fahrzeuge stecken geblieben sind. Die meiste Zeit funktioniert die KI aber doch recht gut und fällt auch nicht störend auf.

Das Schadensmodell nach ein paar Frontalkollisionen.

Das Schadensmodell nach ein paar Frontalkollisionen.

Spielerisch stellt Most Wanted U eine Mischung aus Need for Speed und Burnout dar. Es gibt ein recht rudimentäres Schadenssystem sowie Takedowns die man während der Rennen an seinen Gegner verüben kann. Die Kollisionen werden wie bei Burnout schön in Szene gesetzt, verlieren aber durch das einfachere Schadenssystem stark an Dramatik. Leider hat man sich zusätzlich dafür entschieden die aus Burnout bekannten Stunts nicht ins Spiel zu übernehmen. Einfache Sprünge sind möglich, Überschläge oder das Fahren auf zwei Reifen aber leider nicht. Interessant ist hierbei, dass man in Fairhaven ein paar Orte findet die an die Auto-Spielplätze in Burnout Paradise erinnern, durch die fehlenden Möglichkeiten aber eher uninteressant sind.

Sammler und Highscore-Jäger werden mit der Kampagne große Freude haben. Wer etwas mehr Abwechslung sucht, wird sich mit einer Hand voll aufgebesserten Fahrzuegen aber ziemlich schnell in den Multiplayer-Modus zurückziehen. Im Multiplayer-Modus steht vorwiegend spaßiges Chaos, unterschiedliche Herausforderungen oder die Takedown-Jagd im Vordergrund.

Multiplayer: Mit bis zu sechs Freunden durch Fairhaven

Um den Multiplayer-Modus von Need for Speed: Most Wanted U nutzen zu können, benötigt man ein Origin-Konto. Dieses kann direkt im Spiel erstellt werden. Während der Registrierung werden einige eurer Daten wie z.B. eure E-Mail Adresse an Origins und somit EA weitergeleitet was einem doch zu denken gibt. Sollte man sich gegen die Erstellung eines Origin-Accounts entscheiden, hat man keinen Zugriff auf den Online-Modus. Diese Art von Zwangsbeglückung wird von keinem Konsument gern gesehen und wirkt sich natürlich auch negativ auf unsere Bewertung aus.

Hat man sich für die Erstellung eines Origin-Accounts entschieden funktioniert der Einstieg in Multiplayer-Matches recht schnell. Man kann direkt über das Menü im Einzelspieler-Modus in den Multiplayer-Modus wechseln. Das Spiel fand bereits zum Zeitpunkt unseres Tests immer nach ein paar Sekunden offene Spiele. Das Online-Erlebnis ist abwechslungsreicher und chaotischer als die Kampagne. Störende Lags oder lange Ladezeiten konnten wir im Test nicht finden.

Der Multiplayer-Modus bringt viel Abwechslung ins Gameplay

Der Multiplayer-Modus bringt viel Abwechslung ins Gameplay

Im Online-Modus ist es Spielern möglich, eigene Challenges zu starten. Die Rennstrecke kann hierbei nicht selbst abgesteckt werden, dafür kann man eigene Vorgaben definieren. Mithilfe des Mikrofons am Wii U GamePad kann man sich mit anderen Spielern austauschen, Headsets werden natürlich auch unterstützt. Wer sich nicht in ein öffentliches Spiel einklinken möchte, kann auf Wunsch ein privates Online-Match starten auf das nur Freunde Zugriff haben.

 

 

 

 

Solide Portierung eines sehr guten Rennspiels mit zusätzlichen Features die das Rad aber nicht neu erfinden

Mit Need for Speed: Most Wanted U veröffentlicht EA und das Entwicklerstudio Criterion eine solide Portierung des bereits vor ein paar Monaten auf anderen Plattformen erschienen Rennspiels. Die zusätzlichen Features die über das Wii U GamePad realisiert wurden, können als nette Zugabe gesehen werden, verändern das eigentliche Gameplay aber nicht. Die Idee das GamePad an einen zweiten Spieler abzugeben kann für kurze Zeit Spaß machen, scheitert auf lange Sicht aber aufgrund fehlenden Tiefgangs. Ein lokaler Multiplayer-Modus oder ein Kooperativer-Modus bei dem ein Spieler über das GamePad und der andere über den Fernseher durch Fairhaven Jagd hätte am Ende des Tages wohl mehr Sinn gemacht.

Grafisch präsentiert sich Need for Speed: Most Wanted U in einer sehr hübschen Aufmachung. Die Spielwelt ist mit viel Liebe zum Detail entworfen worden und der Single-Player Modus kann für viele Stunden motivieren. Hat man von den begrenzten Spielmodi der Kampagne genug, lockern ein paar Runden im chaotischen Multiplayer-Modus das Spielerlebnis schnell wieder auf.

Need for Speed: Most Wanted U macht großen Spaß und kann jedem Rennsport-Fan ans Herz gelegt werden. Das Gameplay ist wie gewohnt sehr arcadelastig überzeugt dafür aber mit fordernden Hochgeschwindigkeitsrennen bei denen viel Konzentration gefragt ist. Die Gegner-KI ist durchwachsen, das bekannte Gummiband-Prinzip kommt aber trotzdem zum Einsatz. Die begrenzten Modifikationsmöglichkeiten sind unserer Meinung nach nicht optimal. Etwas mehr Tiefgang im Bezug auf die Modifikationen hätte der Serie und der Langzeitmotivation sicherlich nicht geschadet.

 

ordernow-green

Positiv

hübsche Grafik
45 lizenzierte Wagen
Sehr gut gelungener Online-Modus
Frei erkundbare Stadt
Online-Bestenlisten für viele verschiedene Challenges
fordernde Rennen
Gute Portierung mit technischen Verbesserungen

Negativ

Origin Account für Multiplayer-Modus benötigt
Fahrzeuge werden bei Modifikationen nicht optisch verändert
Begrenztes Schadenssystem
Kein lokaler Multiplayer
Begrenzte Spielmodi in der Kampagne

Need for Speed: Most Wanted U Test Wertung
Wer derzeit auf der Suche nach einem Rennspiel für die Wii U ist, wird mit Need for Speed: Most Wanted U bestens bedient. Bis auf kleinere Kritikpunkte überzeugt das Ergebnis der Liebesbeziehung zwischen Burnout und Need for Speed auf ganzer Linie.
80%

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Kommentare

3 Responses to “Need for Speed: Most Wanted U Test”
  1. Sorry sagt:

    Leider tut mir leid aber ich kann das Spiel einfach net gutheißen. Es ist für mich nichts auser ein remake von nfs und burnout aber das wars auch schon.

    Grafik ist hübsch wäre auch geil gewesen wenn diese GRafik bei einem Echten NFS wie wir es kannten so gewesen wäre.

    Onlinespiel ist einfach 1 zu 1 von dem Spiel Burnout übernommen worden.

    Story Modus ist kein richtiger Story Modus. Man sucht einfach autos die irgendworumstehen, man muss sie also garnet wirklich verdienen sondern einfach finden.

    Man hat zwar ne blacklist aber auch dies ist nicht schön gemacht. Einfach ein Video am afnang bei nem Gegner hingeklatscht und das wars. Gewinnst du musst du wie bei Burnout einfach das auto Takedownen und schon gehörts dir.

    Auftunen? was ist das fürn auftunen? Pro auto muss man immer wieder selbige rennen fahren auf der kleinen Map die man nach 10 minuten spielen auswendig kennt. Das man sein auto mal aufmotzen kann. (vom aussehen her ändert sich aber rein garnichts)

    Motivaton/spielspaß ist langweilig da einfach das gewisse etwas fehlt.

    Ich spiele dahin aber ohne Motivation wieso auch? gibt keinen grund ich werde sozusagen für nix belohnt? ich habe direkt am anfang ne tolle karre was brauch ich mehr?

    Sagen wirs in kurzfassung: Wenn ich nfs zocken will. Hohl ich mir ein teil ab nfs underground – undercover.

    Will ich burnout spielen hohl ich mir das game burnout.

    Will ich jedcoh von beiden nur die hälfte spielen dann hohl ich mir nfs MW

    Wobei ich sagen muss von Nfs sehe ich da nur die Autos dies gibt ansonsten ist rein garnichts mehr nfs sondern nur mehr burnout.

  2. Jesus666 sagt:

    Für alle die meinen die Steuerung sei schwammig… beseitigt bei Eurem LCD den Inputlag, indem ihr, wenn überhaupt möglich, bei Eurer Glotze im Menü einen Spielemodus auswählen könnt und weisst diesen dem entsprechenden HDMI Anschluss zu.

    Das Spiel an sich selber ist ein reinrassiger Arcaderacer im Stile von Burnout Paradise und kommt ganz auf seine Kosten!

    Es steht alles an sich sehr schön erklärt und beschrieben im Review der Redaktion.

    Hervorheben möchte ich allerdings den Motorensound, der unglaublich authentisch wirkt, wenn man die nötige Surroundanlage (über mein Teufel DTS 5.1 System hört es sich fantastisch an!) bereithält.

    Mein Nachbar hat wieder einen Grund mehr mich zu hassen 😀

    Viel Spaß!

  3. Rob sagt:

    Dem Spiel fehlt es an Motivation, alle Autos gibt es von Anfang an, man kann sie nicht grafisch tunen, was wohl eins der besten Features von Need for Speed war.

    Immer wieder die selben Rennen und die Auto-Steuerung reagiert immer eine Sekunde nach dem eigentlichen Input, was nicht an meinem Fernseher liegt.

    Klar grafisch sieht es schon gut aus und ein Gefühl für Geschwindigkeit kommt auch rüber, wobei ich die Sounds zu lasch finde.

    Zum Gameplay: Open World ist ja eher witzlos, da ich über dem kleinen Menü eh jedes Auto sofort fahren und jedes Rennen sofort starten kann.

    Dann die Most-Wanted sind keine Gegner sondern Autonamen, was ist das für ein Mist. „Ey ich habe gegen Alfa Romeo gewonnen.“

    Fazit:

    Ich bin schon mit niedrigen Erwartungen an das Spiel gegangen und wollte Abends vorm schlafen noch so ein, zwei Rennen fahren, mehr nicht. Aber selbst das macht mir einfach kein Spaß.

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