Xenoblade Chronicles 3D Portierung war kein einfaches unterfangen

Geht man Hiro Yamada, nach dem General Coordinator von Xenoblade Chronicles 3D, war die Portierung von der Wii Version kein einfaches unterfangen. Besonders die im Vergleich zur Wii niedrigere Performance des New Nintendo 3DS soll bei der Entwicklung für viel Kopfzerbrechen gesorgt haben.  Der 3D-Effekt machte die Portierung laut Yamada noch etwas schwieriger, schlussendlich habe man aber eine Lösung für die Probleme gefunden.

Wann begannen die Arbeiten an der Portierung?

Die Entwicklung startet im Herbst / Winter 2013.

Welche Herausforderungen gab es während der Entwicklung für den New Nintendo 3DS?

Die Spezifikationen der Wii sind höher als es beim New Nintendo 3DS der Fall ist. Ein simpler Port war also nicht möglich. Zusätzlich mussten wir auch den 3D-Effekt umsetzten welcher die doppelte Framerate voraussetzt und somit auch die Arbeit erschwert. Wir haben einige technische Tricks und Arbeitsmethoden genutzt um die Portierung umzusetzen. Wir haben den 3D-Effekt realisiert und mussten dabei sogar nichts bei der Grafikqualität einsparen müssen, die Auflösung leidete darunter aber.  Wir haben das unsere Kunden mit dem stabilen 3D-Effekt Freude haben werden.

 

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